Dezent bis druckvoll
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Vier der acht Boxensets sind mit separaten Subwoofern ausgestattet, die sich in Größe und Konstruktion deutlich unterscheiden. Schon der Blick auf die Waage ist aufschlussreich: Ganze 1,2 Kilogramm wiegt der winzig kleine Woofer des JBL Spyro, volle 11 Kilo sein ungleich größerer Kollege von Teufel. Bose (8,4 Kilo) und Klipsch (10,5 Kilo) liegen zwischen den Extremen deutlich näher am Teufel als am JBL.
Ähnlich steht es um das pegelbestimmende Verschiebevolumen (Membranfläche mal Hub), auch hier hat der JBL-Winzling naturgemäß die schlechtesten Karten.
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Entsprechend gewaltig sind die Unterschiede im Leistungsvermögen. Leise funktioniert der kleine JBL prächtig. Seine untere Grenzfrequenz liegt bei beachtlichen 57 Hertz, Mittellagen werden wirksam ausgeblendet.
Tribut an seine Abmessungen zollt er bei beim Schalldruck: Bei 88 Dezibel (gute Zimmerlautstärke) ist das Ende der Fahnenstange erreicht.
Deutlich mehr (etwa 95 Dezibel) kann der Bose-Woofer, der allerdings gewaltig trickst:
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Echten Tiefbass bis knapp unter 60 Hertz erreicht er nur leise (schwarze Kurve), höhere Pegel (grün, blau, rot) erlaubt seine Elektronik nur bei höheren Frequenzen. Der Klipsch erzielt immerhin 103 Dezibel bei deutlich mehr Tiefbass und ähnlich moderaten Klirrwerten. Die höchsten Reserven besitzt der Teufel-Woofer mit gewaltigen 108 Dezibel. Und das ohne jede Mogelei bei der Bandbreite.