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Testbericht

Blue-ray-Player Denon DVD 2500 BT

Testergebnis
105.0 Punkte
1000 EUR
Testverfahren: 1.0

stereoplay


Hans-Ulrich Fessler

11. August 2008

Inhaltsverzeichnis 2/2

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Dieses Produkt wurde auch getestet von:

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So einfach sich die Übertragung über nur ein Kabel auch  anhört, der Teufel steckt wie immer im Detail. Warum, rätselte stereoplay, klingt der HD-Ton nachvollziehbar besser, wenn ihn der Receiver statt PCM als Stream-Signal zugespielt bekommt?


Bild vergrößern 800 701 http://img2.magnus.de/image-r800x701-C-161aa209-14569648.jpg der denon beugt mit solidem mechanischen aufbau und gegenseitig abgeschirmten bau­gruppen möglichem jitter vor. © jan winkler
© jan winkler

der denon beugt mit solidem mechanischen aufbau und gegenseitig abgeschirmten bau­gruppen möglichem jitter vor.

Eine Antwort findet sich in den HDMI-Spezifikationen: Der Start der einzelnen Musik-Datenworte ist nicht exakt definiert, das Taktsignal muss im Receiverbaustein  aus dem Video-Clock zurückgewonnen werden.

Kein Problem, wenn der Player das Video- und Audio-­Timing mit einem einzigen Quarz generiert. Dann stehen die unterschiedlichen  Abläufe in einem mathematischen Zusammenhang,  können also rückgerechnet werden. Falls sich Audio asynchron zu Video verhält oder der Master-Takt wegen Jitter nicht mehr exakt erkannt wird, stimmen auch die Rückrechnungen nicht mehr, es ergeben sich fehlerhafte Werte.

Bei Bitstream macht sich das weniger bemerkbar, weil nur ein oder zwei Amplituden in der dichter bestückten Hüllkurve falsch getroffen werden. Beim PCM-Sig­nal fallen pro Wort gleich 24 Bits um, zudem liegen die Daten weiter auseinander. Mehrere Fehler haben größere Auswirkungen auf den Klang.


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Kleines Spiel für zwischendurch

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